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Anmeldungsdatum: 09.05.2003
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1/2/2011 Mögliche Rückrufaktion von Intel
Intel Sandy-Bridge-Chipsatz Rückrufaktion sehr wahrscheinlich
Es wurden nicht behebbare Mängel (Tausch von Chipsatz notwendig) in Mainboards die mit dem "Sandy-Bridge" Intel-Chipsätzen P67, H67, Q67, PM67, HM65 oder QM67 ausgestattet sind entdeckt. Genauer ist davon der SATA II Port betroffen.
Die SATA-Verbindung weist in dem Fall nach längerem Betrieb eine immer höhere Fehlerrate auf, was unweigerliche Leistungseinbusen mit sich bringt bis die Festplatte nicht mehr ordnungsgemäß erkannt wird.
Der Fehler könnte nach Hochrechnung etwa nach drei Jahren laufender Benutzung auftreten, bei RAID-Verbund, erhöhte Systemtemperaturen und Übertaktung des Systems könnte diese jedoch rascher eintreten.
Schwerwiegend ist der Fehler in Netbooks und Notebooks, da hier überwiegend nur der SATA II Port verwendet wird, die bei den Mainboards vorhandene SATA 6Gb/s Port ist nicht betroffen und bietet daher eine Ausweichmöglichkeit, die bei mobilen Geräten nicht möglich ist. diese wird bei Einsatz von SSDs sowieso schon verwendet. Ein Manko bleibt jedoch - Optische Laufwerke müssen auch noch ein Anschluss finden. (Da es keine Alternativ Chipsätze für die neuen CPUs gibt, ist erst mal generell Sendepause angesagt)
Diese drastische und doch relativ rasche Entscheidung wird trotz des Fehlers positiv angesehen, da diese nicht verheimlicht wurde.
Betroffene Kunden können sich zwecks Austausch an den Lieferanten oder Hersteller wenden, diese operieren meist mit Intel zusammen.
Zuletzt bearbeitet von Ferenc am 7/6/2011, insgesamt einmal bearbeitet
Mittlerweile sind Hersteller und Versandhändler jetzt auch aktiv geworden und entsprechende Produkte vom Markt genommen. Kunden die bereits ein entsprechendes Produkt gekauft haben können mit einem Austausch der Hardware in den kommenden 2-3 Monaten rechnen. Erst dann sind neue Chipsatz Reversionen erhältlich.
Ob der eigene PC unter Windows möglicherweise von dem Bug betroffen ist, kann wie folgt mit einem WMI-Script von c't getestet getestet werden (Anhang). Genauer gesagt wird der verbaute Chipsatz Identifiziert, nicht die Fehlerquelle. (Hinweis: Code markieren, Kopieren->[WIN]+R auf der Tastatur->notepad eingeben, einfügen und als meinscript.bat speichern->Mit doppelklick ausführen)
echo off
echo ct-Suche nach Intel-Chipsatz der Serie 6 im B2-Stepping:
SETLOCAL EnableDelayedExpansion
for /F %%i in ('wmic idecontroller get deviceid') do (
rem jede Zeile durchgehen
for /F "delims=\ tokens=2" %%x in ("%%i") do (
rem interessant ist der Teilstring hitner dem "\"
set s=%%x
if "!s:~0,3!" == "VEN" ( rem Device-Eitnrag bearbeiten
set ven=!s:~4,4!
set dev=!s:~13,4!
set rev=!s:~38,2!
if "!ven!" == "8086" (
for %%d in (1C00 1C01 1C02 1C03 1C05 1C08 1C09) do (